Erfolgsfaktor: Zeit / Zeitmanagement

Zeit — der Erfolgsfaktor im Unternehmen

Die eige­ne Zeit des Exis­tenz­grün­ders und Unter­neh­mers ist eine Res­sour­ce, die nicht unend­lich ska­lier­bar bzw. nur begrenzt erwei­ter­bar ist. Der spar­sa­me Umgang bzw. der geziel­te Ein­satz mit der wich­tigs­ten Res­sour­ce ist häu­fig schon der Erfolgs­fak­tor für das Unter­neh­men.

Laut Sta­tis­ti­ken der KfW schei­tern deutsch­land­weit Wachs­tums­un­ter­neh­men zu 45% an der Über­ex­pan­si­ons­kri­se, zu 31% an der Diver­si­fi­ka­ti­ons­kri­se und zu 23% aus ande­ren Grün­den, wie z.B. der Über­for­de­rung des Manage­ments (u.a. aus Zeit­grün­den).

Laut Erfah­run­gen in der Unter­neh­mens­be­ra­tung liegt der Anteil, an feh­len­der Zeit zu schei­tern, um ein Viel­fa­ches höher. Häu­fig wird die­se Ursa­che über­haupt nicht oder nicht recht­zei­tig als Ursa­che für vie­le Pro­ble­me erkannt.

Wie auch, wenn man als Unter­neh­mer mit dem Tages­ge­schäft stark aus­ge­las­tet ist und sich vie­le Abläu­fe über Jah­re hin­weg auto­ma­tisch gebil­det und gefes­tigt haben. Wo fängt man wann und wie an?

Die knappe Unternehmensressource

Nach dem Par­kin­son­schen Gesetz dehnt sich Arbeit in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erle­di­gung zur Ver­fü­gung steht. Das heißt, für mehr Erfolg ist die Redu­zie­rung von Auf­ga­ben oder die Redu­zie­rung von Zeit zur Erle­di­gung der Auf­ga­ben erfor­der­lich.

Die Redu­zie­rung von Auf­ga­ben und Zei­ten kann nach der 80/20-Regel (Pare­to-Regel) vor­ge­nom­men wer­den. Danach wer­den im Durch­schnitt 80 % der Ergeb­nis­se / Auf­ga­ben in 20 % der Zeit erreicht. Die ver­blei­ben­den 20 % der Ergeb­nis­se / Auf­ga­ben benö­ti­gen 80 % der Zeit!

Ent­schei­den Sie, wel­che Auf­ga­ben zwin­gend durch Sie bzw. in Per­fek­ti­on erle­digt wer­den müs­sen und wel­che nicht. Redu­zie­ren oder eli­mi­nie­ren Sie unnö­ti­ge Auf­ga­ben und Zei­ten.

Alter­na­ti­ven sind das Dele­gie­ren / Aus­la­gern von weni­ger dring­li­chen / wich­ti­gen Auf­ga­ben (an Mit­ar­bei­ter oder Fremd­leis­ter) und das Stan­dar­di­sie­ren / Auto­ma­ti­sie­ren von wie­der­keh­ren­den Auf­ga­ben (z.B. durch Pro­zess­ent­wick­lung, Ver­ein­heit­li­chung und Nut­zung von IT-gestütz­ten Sys­te­men).

Zeit mit externer Hilfe gewinnen

Der kom­pe­ten­te und erfah­re­ne Unter­neh­mens­be­ra­ter — als neu­tra­le und nicht betriebs­blin­de Per­son — ist in der Lage, gemein­sam mit dem Unter­neh­mer und Mit­ar­bei­tern des Unter­neh­mens, die für den Unter­neh­mens­er­folg unnö­ti­gen oder weni­ger wich­ti­gen Auf­ga­ben und Zei­ten zu iden­ti­fi­zie­ren. Mit geeig­ne­ten Maß­nah­men kann der knap­pe Fak­tor stark opti­miert bzw. ziel­füh­ren­der ein­ge­setzt wer­den.

Die Vor­aus­set­zung für die erfolg­rei­che Opti­mie­rung ist, dass Unter­neh­mer und Mit­ar­bei­ter des Unter­neh­mens fest ent­schlos­sen sind, den Para­si­ten „Zeit­fres­ser“ weit­ge­hend aus dem Unter­neh­men zu ent­fer­nen.

Das Resul­tat ist ein bes­se­res Unter­neh­mens­er­geb­nis (höhe­re Pro­duk­ti­vi­tät / Ren­di­te) und eine bes­se­re Lebens­qua­li­tät (Work-Life-Balan­ce) des Unter­neh­mers und der Mit­ar­bei­ter des Unter­neh­mens.

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