Modell: Interim — Management

Befristete Zusammenarbeit nach Vereinbarung

Inte­rim-Manage­ment wird als zeit­lich befris­te­te Manage­ment-Zwi­schen­lö­sung im Rah­men neu­er und/oder beson­ders kom­ple­xer Unter­neh­mens­si­tua­tio­nen bezeich­net.

Die ver­ant­wort­li­chen Füh­rungs­kräf­te im Unter­neh­men sind häu­fig mit den geplan­ten – oft­mals not­wen­di­gen – Ver­än­de­run­gen im Unter­neh­men über­las­tet bzw. kön­nen aus gewohn­ten Pro­zes­sen und Struk­tu­ren nur schwer neue und opti­mier­te ablei­ten bzw. umset­zen (Betriebs­blind­heit).

Unter­neh­mens­be­ra­tung Möl­ler und Kol­le­gen ver­fü­gen über weit­rei­chen­de Kennt­nis­se und Erfah­run­gen im kauf­män­ni­schen Inte­rim-Manage­ment, als befris­te­te Erfolgs­lö­sung oder best­mög­li­che Ergän­zung für die Lei­tung des Unter­neh­mens im Rah­men:

  1. von Restruk­tu­rie­run­gen / Opti­mie­run­gen bis zum Kri­sen­ma­nage­ment / Sanie­rungs­ma­nage­ment
  2. der geplan­ten Unter­neh­mens­ex­pan­si­on / Diver­si­fi­zie­rung
  3. des Unter­neh­mens­über­gangs / der Unter­neh­mens­nach­fol­ge bzw. des Kaufs oder Ver­kaufs eines Betriebs­tei­les
  4. der Per­so­nal-, Team- und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung
  5. der Über­brü­ckung von per­so­nel­len Füh­rungs­va­kan­zen /-aus­fäl­len (auch als Geschäfts­füh­rer) und
  6. der Ein­füh­rung von Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­te­men und Vor­be­rei­tung zur Zer­ti­fi­zie­rung

Die Lösung Interim — Management

Die bekann­ten Pro­ble­me bei Inte­rim-Manage­ment-Lösun­gen sind zum Bei­spiel, dass sich Inte­rim-Mana­ger ein­ar­bei­ten müs­sen, was mit einer – mög­li­cher­wei­se geför­der­ten – Initi­al­be­ra­tung erheb­lich ver­kürzt wer­den kann.

Inte­rim-Mana­ger wer­den häu­fig vom vor­han­de­nen Füh­rungs­team nicht / nicht aus­rei­chend akzep­tiert, da die­se ande­re / neue Wege beschrei­ten und natür­lich auch Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge unter­brei­ten, die das Füh­rungs­team anbe­tref­fen. Ein pro­fes­sio­nel­ler Mana­ger infor­miert des­halb — nach Abspra­che mit dem Unter­neh­mer — das Füh­rungs­team recht­zei­tig und aus­rei­chend über die neu­en Zie­le und Stra­te­gi­en des Unter­neh­mens. Zudem inte­griert die­ser sinn­vol­le und kon­struk­ti­ve Vor­schlä­ge des Füh­rungs­teams in den geplan­ten Ver­bes­se­rungs- oder Ver­än­de­rungs­pro­zess.

Nach Been­di­gung des Inte­rim-Manage­ments sind die neu gefass­ten Struk­tu­ren und Ver­hal­tens­wei­sen noch anfäl­lig. Das Risi­ko, aus Bequem­lich­keit in alte Ver­hal­tens­wei­sen zurück zu fal­len, ist hoch. Des­halb soll­ten durch den Mana­ger im Anschluss regel­mä­ßi­ge Erfolgs­kon­trol­len in Form von Stich­pro­ben durch­ge­führt wer­den, um früh­zei­tig Abwei­chun­gen zu erken­nen.

Mit einem intel­li­gen­ten Inte­rim-Manage­ment kann das Unter­neh­men

  1. sehr schnell, fle­xi­bel und bedarfs­ge­recht
  2. auf intern und extern beding­te Eng­pass­si­tua­tio­nen / Kri­sen reagie­ren,
  3. aku­te per­so­nel­le Eng­päs­se in Füh­rungs­po­si­tio­nen bewäl­ti­gen und
  4. mit ein­fa­chen und fle­xi­blen Ver­trags­be­zie­hun­gen ohne wei­te­re Pflich­ten agie­ren.

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