Modell: Initialberatung

Der 1. Schritt zu mehr unternehmerischem Erfolg

Die Initialberatung dient in der Regel dazu, Schwachstellen im Unternehmen zu identifizieren und deren Behebung zu planen – für eine weitere Entwicklung / Verbesserung des Unternehmens. Optional kann auch sofort mit der Umsetzung von Maßnahmen begonnen werden, wenn der Auftraggeber konkrete Vorstellungen besitzt.

Die Analyse geschieht auf Basis der jeweiligen Unternehmensphase sowie anhand von betriebswirtschaftlichen und qualitätsrelevanten Daten. Die Daten werden vor Ort beim zu beratenden Unternehmen – mittels Dokumentenanalyse, Befragung und Betriebsbesichtigung – erhoben und ausgewertet. Eine Geheimhaltungserklärung schützt die Interna des Unternehmens.

Die Analyseergebnisse bzw. die Ergebnisse der Initialberatung werden in einem kurzen Bericht des Beraters dargestellt. Dieser Bericht enthält:

  1. Kurzbeschreibung der Ausgangssituation
  2. Beschreibung bestehender organisatorischer, wirtschaftlicher, personeller und qualitätsbezogener Chancen / Potenziale
  3. Vorschläge für die weitere Unternehmensentwicklung bzw. die kontinuierliche Unternehmensverbesserung als kurze Checkliste mit – für das Unternehmen machbaren – Meilensteinen, Verantwortlichkeiten im Unternehmen und einer ersten Investitions-/ Kostenschätzung zur Umsetzung bzw. Durchführung vorgeschlagener Maßnahmen
  4. Finanzierungsvorschläge, einschließlich der Beantragung und Abrechnung von Fördermittel (je nach Auftragsgegenstand)
  5. Kommunikation im Unternehmen mit ausgewählten Anspruchsgruppen (Gesellschafter, Geschäftsleitung, Betriebsrat, Mitarbeiter/innen etc.)
  6. Umsetzungsplanung nach Prioritäten und Umsetzungsrealisierung
  7. Erfolgskontrolle der Maßnahmen, ggf. Ableitung von Korrekturmaßnahmen / Verbesserungsmaßnahmen und erneute Umsetzung als iterativer Prozess (kontinuierliche Verbesserung)

Beratungsförderung ab 2016

Entsprechend der Unternehmensvoraussetzungen können Zuschüsse für die Beratung (3-20 Tage je 8 Stunden) beantragt werden:

  1. Existenzgründer und Unternehmen: bis 80% Zuschuss zu den Beratungskosten
  2. Krisen- bzw. Sanierungsberatungen: bis 90% Zuschuss zu den Beratungskosten
  3. ALG-Bezieher (ALG I oder ALG II): 100% Zuschuss zu den Beratungskosten

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