START-UP

Ingangsetzung des Unternehmens / Start-up

Ist der Busi­ness­plan erstellt, Anfor­de­run­gen, Kapi­tal- und För­der­mit­tel­be­schaf­fung, Unter­halts­si­che­rung und Sozi­al­ver­si­che­run­gen des Exis­tenz­grün­ders sicher­ge­stellt, beginnt die Start-up Pha­se der Selb­stän­dig­keit.

Nun sind viel­fäl­ti­ge ope­ra­ti­ve Tätig­kei­ten not­wen­dig, die enor­me (Zeit-)Ressourcen in Anspruch neh­men, ohne dass schon pro­duk­tiv (abre­chen­bar) gear­bei­tet wer­den kann.

Die­se Anlauf­ar­bei­ten — meist ohne Ein­nah­men — und des­halb Anlauf­kos­ten der Start-up Pha­se sind eben­falls im voll­stän­di­gen Busi­ness­plan, vor allem im voll­stän­di­gen Inves­ti­ti­ons- und Finan­zie­rungs­plan berück­sich­tigt.

Meilensteine und Checkliste zur Orientierung

Eben­so ent­hält der voll­stän­di­ge Busi­ness­plan Mei­len­stei­ne bzw. eine Check­lis­te mit den ers­ten Tätig­kei­ten zur Ingang­set­zung des Unter­neh­mens. Der Grün­der wird damit in die Lage ver­setzt, alle not­wen­di­gen Tätig­kei­ten struk­tu­riert bzw. sys­te­ma­tisch (nach Prio­ri­tä­ten) und voll­stän­dig abzu­ar­bei­ten.

Obers­te Prio­ri­tät haben Ver­triebs- und Mar­ke­ting­tä­tig­kei­ten, um ers­te Kun­den zu erschlie­ßen bzw. um einen gewis­sen Bekannt­heits­grad zu errei­chen. (Tipp: Das Emp­feh­lungs­mar­ke­ting die mit kos­ten­güns­tigs­te und zugleich glaub­haf­tes­te Vari­an­te des Mar­ke­tings.)

Doch auf­ge­passt — die meis­ten Exis­tenz­grün­der schei­tern bereits an der eige­nen Ver­zet­te­lung! Des­halb ist der voll­stän­di­ge Busi­ness­plan, als Ori­en­tie­rungs- und Hand­lungs­hil­fe, zunächst das wich­tigs­te Instru­ment bei der Grün­dung. Nach den Ver­triebs- und Mar­ke­ting­tä­tig­kei­ten haben somit auch die Manage­ment­tä­tig­kei­ten einen hohen Stel­len­wert im neu gegrün­de­ten Unter­neh­men.

Das Start-up managen

Manage­ment bedeu­tet zunächst den Auf­bau eines Orga­ni­sa­ti­ons- und Con­trol­ling­sys­tems. Con­trol­ling ist das Pla­nungs-, Steue­rungs-/ Koor­di­na­ti­ons-, Kon­troll– und Ver­bes­se­rungs­in­stru­ment — auch im Grün­dungs­un­ter­neh­men!

Nur mit einem sol­chen (wenn auch ein­fach gehal­te­nen) Sys­tem ist der Exis­tenz­grün­der in der Lage, ein­ge­setz­te Zeit und ein­ge­setz­tes Kapi­tal (Res­sour­cen) zu pla­nen, ziel­ge­rich­tet zu steu­ern / ein­zu­set­zen und zu kon­trol­lie­ren.

Im Rah­men des Grün­dungs­coa­chings, z.B. durch Unter­neh­mens­be­ra­tung Möl­ler erar­bei­tet der Grün­dungs­be­ra­ter (auch Con­sult genannt) mit dem Exis­tenz­grün­der gemein­sam ein ein­fa­ches Con­trol­ling­sys­tem, das kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt wird.

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