Erfolgsfaktor: Finanzierung / Finanzierungsberatung

Die richtige Investition und Finanzierung

Not­wen­di­ge Inves­ti­tio­nen und Finan­zie­rungs­kos­ten schwä­chen die Liqui­di­tät und den Gewinn des Unter­neh­mens. Wann eine Inves­ti­ti­on zeit­lich und wirt­schaft­lich sinn­voll ist, kann mit­tels einer Inves­ti­ti­ons­rech­nung ein­fach ermit­telt wer­den. Die opti­ma­le Finan­zie­rung der Inves­ti­ti­on hängt eben­so von indi­vi­du­el­len Fak­to­ren ab. Sowohl Eigen- als auch die Fremd­fi­nan­zie­rungs­mo­del­le besit­zen Vor- und Nach­tei­le, die im Ein­zel­fall genau abzu­wä­gen sind, da eine Finan­zie­rungs­ent­schei­dung meist eine lang­fris­ti­ge Fest­le­gung ist.

Finanzierung — 1. Schritt: Investitionsplanung

Die Not­wen­dig­keit einer grö­ße­ren betrieb­li­chen Anschaf­fung / Inves­ti­ti­on ist nicht mit der Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung gleich­zu­stel­len. Die Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung basiert in der Regel auf einer Inves­ti­ti­ons­rech­nung und wei­te­ren Über­le­gun­gen. Die Inves­ti­ti­ons­rech­nung hat zum Ergeb­nis,

  1. ob die Inves­ti­ti­on ren­ta­bel (wirt­schaft­lich sinn­voll) ist,
  2. ob eine Inves­ti­ti­ons­al­ter­na­ti­ve ren­ta­bler ist als eine ande­re oder
  3. zu wel­chem opti­ma­len Inves­ti­ti­ons­zeit­punkt ein altes Objekt durch ein neu­es ersetzt wer­den soll­te.

Wei­te­re Über­le­gun­gen sind:

  1. die lang­fris­ti­gen Kon­se­quen­zen der Inves­ti­ti­on (bspw. durch eine SWOT-Ana­ly­se; Stär­ken-Schwä­chen/­Chan­cen-Risi­ken) oder
  2. die Wech­sel­wir­kun­gen als ganz­heit­li­che kauf­män­ni­sche und Pro­zess­be­trach­tung im Unter­neh­men.

Finanzierung — 2. Schritt Finanzierungsplanung

Nach der Inves­ti­ti­ons­pla­nung erfolgt im Rah­men der sys­te­ma­ti­schen Ent­schei­dungs­fin­dung die Erar­bei­tung einer Finan­zie­rungs­stra­te­gie bzw. die Erar­bei­tung eines intel­li­gen­ten Finan­zie­rungs­plans.

Die­ser beinhal­tet den opti­ma­len und ban­ken­un­ab­hän­gi­gen Finan­zie­rungs­mix — je nach indi­vi­du­el­len Vor­aus­set­zun­gen wei­te­re Finan­zie­rungs­hil­fen, die EU/Bund und Land für unter­neh­me­ri­sche Inves­ti­tio­nen anbie­ten — und die Ein­be­zie­hung von Wech­sel- und Hebel­wir­kun­gen (Leverage-Effekt).

Finanzierung — 3. Schritt Beantragung & Abrechnung

Die restrik­ti­ve Kre­dit­ver­ga­be von Ban­ken erschwert auch heu­te noch klei­nen und mitt­le­ren inno­va­ti­ven Unter­neh­men den Zugang zu Finan­zie­rungs­mit­teln. Geschäfts­kun­den­be­ra­ter haben zudem ihre Vor­ga­ben zur Form der Bean­tra­gung bzw. Antrags­un­ter­la­gen, die auch einen trag­fä­hi­gen Finan­zie­rungs- bzw. Busi­ness­plan beinhal­ten.

Anhand des Busi­ness­plans kön­nen Geschäfts­kun­den­be­ra­ter bzw. die Kre­dit­ab­tei­lung der zustän­di­gen Bank z.B. die Orga­ni­sa­ti­on, Ver­mö­gen, Finan­zie­rung, Res­sour­cen­pla­nung, Poten­zia­le bzw. Markt- und Wett­be­werbs­aus­sich­ten des Unter­neh­mens ein­schät­zen bzw. plau­si­bi­li­sie­ren.

Unter­neh­mens­be­ra­tung Möl­ler unter­stützt mit:

- Bean­tra­gung von Kre­di­ten / Dar­le­hen
— Bean­tra­gung und Abrech­nung von För­der­mit­teln
- Bean­tra­gung von Bürg­schaf­ten und
— Ver­mitt­lung von Inves­to­ren.

Die­se Leis­tun­gen sind för­der­fä­hig.

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