Erfolgsfaktor: Mitarbeiter und Teams

Ver­hal­tens­ana­ly­se Mensch und Mit­ar­bei­ter:

Gesagt ist nicht gehört.
Gehört ist nicht ver­stan­den.
Ver­stan­den ist nicht ein­ver­stan­den.
Ein­ver­stan­den ist nicht ange­wen­det.
Ange­wen­det ist nicht bei­be­hal­ten.

(Zitat: Kon­rad Lorenz, Ver­hal­tens­for­scher 1903–1989)

Bei­be­hal­ten ist nicht selb­stän­dig und kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­sert.

(Eige­ne Ergän­zung)

Der Wert: MITarbeiter

Zum Ver­mö­gen einer Fir­ma gehö­ren — neben mate­ri­el­len und finan­zi­el­len Wer­ten — die Fähig­kei­ten und auch men­ta­len Fähig­kei­ten der Mit­ar­bei­ter. Mit­ar­bei­ter in Teams leis­ten eine kom­bi­nier­te Denk­leis­tung, die Pro­ble­me lösen und Neue­run­gen / Inno­va­tio­nen und somit (wett­be­werbs-) ent­schei­den­de Mehr­wer­te für das Unter­neh­men schaf­fen kön­nen.

IST-Zustand: Mitarbeiteranalyse / Personalanalyse

Der Mit­ar­bei­ter hat – so wie der Unter­neh­mer auch – sei­ne eige­nen Inter­es­sen, Zie­le, Denk- und Hand­lungs­mus­ter. Die­se kön­nen, müs­sen aber nicht, kon­form mit den Unter­neh­mer­zie­len sein.

Den MIT-Arbei­ter zum MIT-Den­ker und MIT-Gestal­ter, zum MAR­KEN-Macher und MAR­KEN-Bot­schaf­ter des Unter­neh­mens zu machen, setzt vor­aus, dass der Unter­neh­mer bei dem Mit-Arbei­ter einen eige­nen Wil­len erzeugt.

Die­sen Wil­len zu erzeu­gen / zu ent­wi­ckeln, basiert auf dem KÖNNEN und WOLLEN des Mit­ar­bei­ters und auf dem DÜRFEN des Mit­ar­bei­ters, das von der Orga­ni­sa­ti­ons­form und den Füh­rungs­kräf­ten des Unter­neh­mens abhän­gig ist.

Men­schen fällt es schwer, wei­te­re Mög­lich­kei­ten, Vor­tei­le und /oder neue Per­spek­ti­ven selbst zu erken­nen, da der Mensch von Natur aus line­ar (nach­ein­an­der) in sei­ner selek­ti­ven Wahr­neh­mungs­welt denkt. Dazu kom­men häu­fig Ver­än­de­rungs­ängs­te /-wider­stän­de.

Die Per­so­nal­ana­ly­se sowie die Umfeld­ana­ly­se des Mit­ar­bei­ters sind meist die ers­ten Schrit­te der wei­te­ren Per­so­nal­ent­wick­lung.

Prozess: Personalentwicklung, Team- und Organisationsentwicklung

Sind die Bedürf­nis­se, Ursa­chen und per­sön­li­chen Zie­le des ein­zel­nen Mit­ar­bei­ters erkannt, wer­den Sze­na­ri­en sei­ner Wei­ter­ent­wick­lung (Mög­lich­kei­ten, Vor­tei­le und /oder Per­spek­ti­ven) in einer Form auf­ge­zeigt, die sich der Mit­ar­bei­ter vor­stel­len kann bzw. mit denen er sich iden­ti­fi­ziert. Der Ver­än­de­rungs­pro­zess beginnt.

Der Coach über­mit­telt dem Mit­ar­bei­ter neben den neu­en Mög­lich­kei­ten und Zie­len – die an den Unter­neh­mens­zie­len aus­ge­rich­tet sind – Ent­schei­dungs­hil­fen und Metho­di­ken, um sei­ne neu­en Mög­lich­kei­ten – und damit auto­ma­tisch die des Unter­neh­mens — sys­te­ma­tisch zu errei­chen.

SOLL-Zustand: Der Mitarbeiter als MIT-Unternehmer?

Der Mit­ar­bei­ter ist vom Erfolgs­wil­len getrie­ben. Er erreicht im und mit dem Unter­neh­men Sicher­heit, Wohl­stand, Aner­ken­nung, Wert­schät­zung und Wei­ter­ent­wick­lung. Des­halb wer­den die Unter­neh­mens­zie­le Bestand­teil sei­ner per­sön­li­chen Zie­le.

Bes­ten­falls kann er sich im und mit dem Unter­neh­men selbst ver­wirk­li­chen. Er ist stolz im Unter­neh­men arbei­ten zu kön­nen, denn er ist ein Teil des erfolg­rei­chen Unter­neh­mens – der erfolg­rei­chen Unter­neh­mens­mar­ke.

Nach einer erfolg­rei­chen Per­so­nal­ent­wick­lung wird der Mit­ar­bei­ter gro­ße Freu­de an sei­ner Arbeit haben, sehr zuver­läs­sig und selb­stän­dig arbei­ten. Er wird sich für das Unter­neh­men ver­ant­wort­lich füh­len und mög­li­che Pro­ble­me früh­zei­tig erken­nen und Alter­na­ti­ven erar­bei­ten. Er ist zu Höchst­leis­tun­gen bereit, in der Lage und wird die­se erbrin­gen.

Unter­neh­mens­be­ra­tung Möl­ler und Kol­le­gen unter­stützt mit einer geför­der­ten Per­so­nal­be­ra­tung sowie mit Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen und einer Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung. Die­se Leis­tun­gen sind för­der­fä­hig.

Kon­tak­tie­ren Sie uns und pro­fi­tie­ren Sie -
Unternehmensberatung Möller und Kollegen

KontaktKon­takt für Ihr kos­ten­freies Erst­ge­spräch.

Zurück zur Per­so­nal­fach­be­ra­tung